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Artikel des Tages

Logo von Super Mario Bros. 2

Super Mario Bros. 2 ist ein Jump-’n’-Run-Videospiel. Die japani­sche Firma Nintendo produ­zierte es unter der Lei­tung von Kensuke Tanabe für das Nintendo Enter­tain­ment System (NES) und ver­öffent­lichte es 1989 in Europa. Ziel des Spiels ist, die fiktive Welt Subcon zu retten. Dafür müssen die vier Prota­gonis­ten Mario, dessen Bruder Luigi, die Prinzes­sin und Toad den König Wart besie­gen. Nintendo wollte einen Nach­folger für sein Erfolgs­spiel Super Mario Bros. von 1985 auf den Markt bringen. Das Unter­neh­men hielt den Schwierig­keits­grad des in Japan ver­öffent­lich­ten Nach­fol­gers Super Mario Bros.: The Lost Levels für zu hoch für den auslän­dischen Markt. Für den außer­japani­schen Markt gab es daher eine über­arbei­tete Version des Spiels Yume Kōjō: Doki Doki Panic heraus, das den Titel Super Mario Bros. 2 erhielt. Das Spiel wurde über­wiegend posi­tiv bewer­tet und verkaufte sich ungefähr 7,46 Millio­nen Mal.  – Zum Artikel …

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Was geschah am 12. Dezember?


In den Nachrichten

Britische Unterhauswahl 2019 • Handball-WM der Frauen • Bundesratswahl



Kürzlich Verstorbene

  • Barrie Keeffe (74), britischer Schriftsteller († 10. Dezember)
  • Imre Varga (96), ungarischer Bildhauer († 9. Dezember)
  • Bodo Staiger (70), deutscher Musiker und Produzent († 4. Dezember)
  • Franz Füeg (98), Schweizer Architekt († 24. November)
  • Hartmut Merkt (66), deutscher Schriftsteller († 19. November)

Schon gewusst?

Die trauernden Juden im Exil, Gemälde von Eduard Bendemann, 1832
  • Die trauernden Juden im Exil erschienen auf Strick­mustern, Tabakdosen und Bilder­bögen zum Ausmalen.
  • Universitätswahlkreise waren „die größte Farce in der Ver­fassung des Vereinigten Königreichs“.
  • Schon bei seiner Eröffnung fanden viele Fußballfans das Stadion Förrlibuck zu klein.
  • Bürgermeister Michael Tubbs gewährte 125 Bürgern im kalifornischen Stockton eineinhalb Jahre lang ein bedingungsloses Grundeinkommen.

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